11.12.2010

TOOOO MUCH

Der Abend fing ja schon mal genial an: Paulie und ich, wir machen uns auf den Weg zu den Hackeschen und treffen unterwegs Kati. Kaum angekommen verschlägt es uns erst mal in einen kleinen, noch unentdeckten Laden namens Muji (Foto). Wunderbare Kleinigkeiten und Großigkeiten, ich denke vor Weihnachten wird es mich dort wieder hinziehen.
MUJI (Hackescher Markt)
Danach haben wir uns erst Mal verirrt, ich mein, was erwartet man, wenn drei planlose Mädels sich an den Hackeschen aufhalten, wo alles gleich aussieht. Das Ziel war das Sixties, (Foto) wo amerikanisches Essen (z.B. Burger) in einer so guten Qualität angeboten werden, dass man sich beim nächsten McDonalds Besuch wirklich zweimal überlegen muss, ob man den Müll essen will. 
the Sixties (Hackescher Markt)
Danach ging's dann ENDLICH zu BONAPARTE und wir kamen ziemlich zu spät... nunja, war trotzdem genial, ein echtes Erlebnis und empfehlenswert für jeden, der sich Bonaparte-Musik gerne antut. :) Leider hab ich äh mein Handy verloren und nur den Acku wiedergefunden... aber als Tausch, gegen das was wir an dem Abend erleben durften, schon berechtigt. ;) Für alle armen Opfer, die Bonaparte noch nicht kennen gibt's unten die Erlösung in Form eines Konzertmitschnittes ;D (Halb-)nackte Tänzer und Tänzerinnen gab's in der Show mitgeschenkt, war aber keineswegs unangenehm, da alles sehr betont auf die Kunst war und immer in Verbindung zu den philosophisch angehauchten Liedern stand. Nach dem Konzert hatte ich auch noch das Glück, für uns alle Autogramme organisieren zu können, Bonaparte sind ja mal sowas von sympathisch.

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